Ryver ist ein Healthtech-Startup, das sich auf die Entwicklung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) spezialisiert hat, um diverse Test- und Trainingsdaten für die Radiologie zu generieren. Das Unternehmen möchte damit den Datenmangel in der Radiologie lösen, ohne die Privatsphäre der Patienten zu gefährden.
Die KI-gestützte Diagnostik in der Radiologie erzielt bei ethnischen Minderheiten signifikant schlechtere Ergebnisse. Der Grund dafür ist ein starker Mangel an vielfältigen Trainings- und Testdaten. Ryver möchte genau daran etwas ändern.
Ryver entwickelt generative KI, um künstliche, aber hoch realistische Datensätze radiologischer Bilder zu erstellen. Diese synthetischen Daten sind quasi fiktiv und nicht direkt mit realen Patienten verknüpft, was das Datenschutzrisiko auf ein Minimum reduziert.
Ryver hat in einer Pre-Seed-Runde 1,3 Millionen Euro eingesammelt, angeführt von Nina Capital, einem spanischen Health-Tech-VC. Weitere Investoren sind Bayern Kapital und FundF. Das Kapital fließt vor allem in die technische Entwicklung, um die höchste Bildqualität zu gewährleisten.
Das Gründerteam von Ryver besteht aus Simona Santamaria, Kathrin Khadra und Jonas Ils. Kathrin Khadra ist CTO und verantwortlich für die technische Entwicklung. Simona Santamaria ist Mit-Gründerin und verantwortlich für die Geschäftsleitung.
Ryver möchte medizinische KI sicherer und zuverlässiger machen, indem es diverse synthetische Daten generiert. Das Unternehmen möchte damit einen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung leisten.
Ryver hat seinen Hauptsitz in Garching bei München und weitere Standorte in München und Lichtenberg. Das Unternehmen kann über die Website http://ryver.ai kontaktiert werden.
* KI-Zusammenfassungen können Fehler enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr.